und reflektierte ihre viel zu hohe Niederlage zum Saisonauftakt. Aus den individuellen Partieverläufen schöpfte sie jedoch Mut für die kommenden Runden - denn wie sagte schon der Fußball-Philosoph Andreas Brehme: „Von der Einstellung her stimmte die Einstellung“ bzw. „Wir haben die Chancenverwertung nicht verwertet.“
Leider wurde es dann ein ziemlich lauer Auftakt in die neue TSG-Blitz-Saison 2011/12. Nur fünf Teilnehmer aus dem Kreis der zahlreichen Spieler vor Ort meldeten sich bei Spielleiter Alex für das erste Blitz-Grand-Prix-Turnier der neuen Saison an. Die übrigen Anwesenden blieben entweder vor dem Fernseher oder an ihren Brettern sitzen - schade! Einzelne Schachfreunde gaben an, dass sie ab Sonnabend beim Lichtenrader Herbst mitspielen. Alles klar und viel Erfolg - Euch sehen wir dann sicherlich ab Blitz-Runde 2 an den Brettern?!
Das viel zu kleine Starterfeld setzte sich schließlich aus einem Top-Favoriten und vier weiteren Spielern zusammen, von denen jeder jeden schlagen konnte. Der Endstand des doppelrundigen Turnieres kam dann auch wie erwartet. Platz 1 für Matthias Schöwel mit 100%, wir anderen dahinter, wobei Platz 2 im respektvollen Abstand zum Turniersieger lediglich 50% der möglichen Punkte erzielte (Endstand: 1. Runde Blitz Grand Prix ).
Gesellig wurde es dann natürlich auch noch. Matthias erwarb sich am Rande der zweiten Halbzeit des Länderspiels noch Zusatzpunkte als lebendiges Fußball-Lexikon. Anders als beim Blitzturnier zeigte er jedoch kleine Schwächen beim Halbfinale der WM 1986! Torschütze des ersten Tores beim damaligen 2:0 gegen Frankreich war Andreas Brehme („Da ist schon lange Schnee drüber gewachsen.“) und nicht Rudi Völler („Grundsätzlich muss man sich überlegen, ob man dann weitermacht. Aber ich lasse mir da Zeit, ich denke da kurzfristig.“). In diesem völlerschen Sinne, wir Blitz-Schachspieler der 1. Runde sind am Freitag, 4. November (19:30 Uhr), ganz bestimmt wieder dabei. Wäre schön, wenn sich noch weitere TSG-Schachfreunde diesen 2. Grand-Prix-Spieltag frühzeitig notieren würden.





