1927
Der Arbeiterschachverein Oberschöneweide wird gegründet. Hier waren die ersten Spieler Mitglied, die in dem heutigen Verein Mitglied wurden (so z.B. Richard Breitag, Otto Nowak, Walter Adam und Reinhold Matthees).
1946
Nach dem 2.Weltkrieg bildeten sich in Oberschöneweide mehrer Betriebssportgemeinschaften, unter anderem die BSG TRO (Transformatorenwerk Oberschöneweide) und Union Oberschöneweide, wobei letztgenannte in der letzten Gesamtberliner Mannschaftsmeisterschaft 1951/52 den. 4.Platz (unter anderem mit dem damals 17-jährigen Reinhardt Fuchs) belegte.
1953
Zusammenschluß von Motor Oberschöneweide (vormals TRO) und Union Oberschöneweide.
1956
Zwangsweiser Zusammenschluß aller Betriebssportgemeinschaften von Oberschöneweide zum SC Motor Berlin.
1960
Ausgliderung der stärksten Spieler in ein Leistungszentrum (TSC Oberschöneweide, später TSC, DAW und AdW) und der Hobbyspieler in die TSG Oberschöneweide.
Trotz dieses Aderlasses spielte die 1.Mannschaft der TSG Oberschöneweide zumeist in der höchsten Berliner Klasse und von 1976 bis 1982 in der DDR-Liga. Unsere Jugendmannschaften (u.a. mit Dirk Rosenthal und Matthias Schöwel) wurde 1985 DDR-Pokalsieger, 1984 dritter und 1986 zweiter. In ihrer Jugend- und Schülerzeit wurden Dirk Rosenthal und Matthias Schöwel mehrmals Berliner Meister und Dirk Rosenthal dreimal DDR-Meister.
Nach der Wiedervereinigung spielte die die 1.Mannschaft der TSG Oberschöneweide wiederum in der höchsten Berliner Klasse und stieg nach dem Gewinn der Berliner Mannschaftsmeisterschaft 1994/95 in die Regionalliga Nord auf, wo sie bis heute spielt. Dabei konnte 1996/97 und 2007/08 der Staffelsieg und der Aufstieg in die 2.Bundesliga erspielt werden.
Auch die Jugendarbeit im Verein trägt inzwischen wieder Früchte. Seit Mitte der 90-er Jahre wurden mehrer Medaillen und gute Platzierungen erreicht. So wurden Wilhelm Jauk 1998 (U15) und 2000 (U18) sowie Markus Jost 1999 (U14) Berliner Meister.
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Historie

